Marktnachrichten

Nachrichten zu Rohstoff- und Industriegütermärkten — Preise, Produktion, Handel und Regulierung — mit Expertenanalysen

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| Lebensmittel und Getränke

Russlands Pflanzenölmarkt wächst um 10 % auf 903 Millionen Liter

Russlands Pflanzenölmarkt erreichte von Januar bis Juni 2026 ein Volumen von 903 Millionen Litern, 10 % mehr als im Vorjahr. Rund 99 % wurden von heimischen Herstellern geliefert; Sonnenblumenöl stellte 85 % der Produktion.

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Isabella Romano
Leitender Analyst für Lebensmittel- und Getränkemärkte
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| Landwirtschaft: Getreide und Kulturen

Weizenfutures fallen, US-Exportnachfrage stützt Mais und Sojabohnen

Am 21. August gaben die Weizenfutures an den wichtigsten US-Börsen nach, während Mais und Sojabohnen in Chicago zulegten. Starke Verkäufe von Mais alter Ernte und 712.000 Tonnen neuer Sojabohnen für China stützten die Preise.

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Ana Lucia Fernandes
Senior-Analyst für Agrarrohstoffe
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| Landwirtschaft: Getreide und Kulturen

Russland erhöht Weizenausfuhrzoll ab 26. August auf 1.012,1 Rubel je Tonne

Russland hebt den Ausfuhrzoll auf Weizen und Mengkorn ab 26. August um 291 Rubel auf 1.012,1 Rubel je Tonne an. Die höheren Kosten könnten Exportmargen und Angebotspreise beeinflussen; zugleich wird der Maiszoll mehr als verdoppelt, während Gerste zollfrei bleibt.

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Martin Keller
Senior-Analyst für Agrarrohstoffe
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| Lebensmittel und Getränke

K-Food-Exporteure expandieren in Argentinien nach Lockerung der Einfuhrregeln

Gelockerte Einfuhrbeschränkungen und das wachsende Interesse an koreanischer Kultur eröffnen Lebensmittelanbietern aus Südkorea neue Absatzwege. Die K-Food-Exporte nach Argentinien erreichten 2025 einen Wert von 9,6 Millionen $, 87 % mehr als im Vorjahr.

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Isabella Romano
Leitender Analyst für Lebensmittel- und Getränkemärkte
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| Landwirtschaft: Getreide und Kulturen

Indiens Speiseöl-Importrechnung steuert auf Rekord von 1,75 Billionen Rupien zu

Nach Branchenschätzungen, die Business Standard zitiert, dürfte Indien im laufenden Ölwirtschaftsjahr rund 1,75 Billionen Rupien für Speiseöl-Importe ausgeben, etwa 9 Prozent mehr als im Rekordjahr zuvor. Die heimische Ölsaatenproduktion wächst, der Verbrauch jedoch schneller, sodass Importe weiterhin mehr als die Hälfte des Bedarfs decken. Als eigentliche Hürde gelten Preis- und Beschaffungspolitik, nicht die Züchtungstechnik.

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Ana Lucia Fernandes
Senior-Analyst für Agrarrohstoffe
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