Aufeinanderfolgende Hitzewellen haben in Frankreich fast 70.000 Legehennen getötet und die Eierproduktion beeinträchtigt, berichtet Europe 1. Vertraglich festgelegte Preise können einen sofortigen Preisanstieg verhindern, doch kleinere und seltenere Eier erhöhen das Risiko leerer Regale.
Koreanische Reisverarbeitungsprodukte auf Basis öffentlich entwickelter Patente stoßen im Ausland auf positive Resonanz. Funktionelle Reissorten, hochwertige Verarbeitung und praktische Verzehrformen tragen zur Vermarktung bei.
Von Februar bis Juli lagen Brasiliens Maisausfuhren 5,8 % über dem Vorjahreszeitraum, im August verlangsamte sich das Tempo. Analysten von Itaú BBA führen die Abschwächung in einem Bericht vom Dienstag, 18. August, auf die verlorene Wettbewerbsfähigkeit brasilianischen Maises zurück, nicht auf fehlendes Angebot, wie Globo Rural berichtet.
Malatyas Exporte von Trockenaprikosen sind in den vergangenen Jahren um bis zu 40 % gesunken, erklärte Doğan Solmaz, Präsident der Landwirtschaftskammer Yeşilyurt. Preisgünstigere Anbieter aus Zentralasien gewinnen Kunden, während türkische Erzeuger mit hohen Kosten und Preisen von 200-300 Lira je Kilogramm kämpfen.
Die Prognose für den durchschnittlichen Zuckerrübenertrag in der EU sinkt wegen Dürre und Hitze auf 76 Tonnen je Hektar, 7% weniger als 2025. Für Polen werden 66 Tonnen je Hektar erwartet, während die Rückgänge in der Slowakei, Tschechien, Frankreich und Belgien stärker ausfallen.
Russland exportierte in der Saison 2025/26 schätzungsweise 46,5 Millionen Tonnen Weizen und lag damit vor der EU und Kanada. Eine größere Ernte und eine stärkere Nachfrage aus der Türkei, dem Sudan und weiteren Stammmärkten stützten die Lieferungen.
Der Durchschnittspreis für einen Espresso in italienischen Cafés ist gegenüber vor fünf Jahren um 25 Prozent gestiegen. Störungen infolge des Erdbebens in Kolumbien könnten den Kostendruck erhöhen, doch eine Schadensschätzung liegt im verfügbaren Material nicht vor.
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Isabella Romano
Leitender Analyst für Lebensmittel- und Getränkemärkte
Kirgisistan importierte von Januar bis Mai 2026 insgesamt 2.700 Tonnen Mais im Wert von 6,05 Millionen $. Das Volumen verdoppelte sich nahezu, während die Ausgaben nur um 0,4 % zunahmen; Russland führte nach Menge und die Türkei nach Wert.
Indonesiens Palmölexporte sanken im April 2019 gegenüber März um 18 Prozent und erholten sich im Mai nur teilweise, wie von ANTARA veröffentlichte Gapki-Daten zeigen. Indische Einfuhrzölle und der delegierte Rechtsakt der EU zur RED II verschärften den Druck in zwei wichtigen Absatzmärkten.
Russland prüft Exportbeschränkungen für Benzol, Phenol, Toluol und Xylole, um die Versorgung heimischer Abnehmer während Raffineriewartungen zu sichern. Eine Entscheidung steht aus; besonders umstritten ist die Einbeziehung von Benzol und Phenol.
Indische Sojabohnen und Sojaöl verteuerten sich bei sinkenden Marktanlieferungen und höherer Nachfrage der Verarbeitungsbetriebe. Laut Bhasha stützten festere Auslandsmärkte auch Senfsaat und Senföl.
Russland plant höhere Lieferungen von Mineralölprodukten, Mineraldünger, Agrarwaren und Maschinen nach Myanmar. Myanmar könnte im Gegenzug mehr Bekleidung, Textilien, Kaffee und Obst liefern; zudem werden Investitionen in Landwirtschaft und Energie erörtert.
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