PT Freenow Food Industry hat in Morowali ein integriertes Kokosverarbeitungswerk mit geplanten Investitionen von 776 Milliarden Rp oder 47 Millionen $ in Betrieb genommen. In der ersten Phase sollen jährlich rund 184.000 Tonnen Kokosnüsse verarbeitet werden; bei voller Auslastung entspricht der Rohstoffbedarf 500 Millionen Kokosnüssen pro Jahr.
Zentraljava ordnet wegen steigender Reispreise eine Marktintervention an, obwohl die Provinz einen Überschuss von 1,5 Millionen Tonnen meldet. Im Mittelpunkt stehen die Überwachung der Verteilung und der Ausbau subventionierter Lebensmittelmärkte.
Die Produktion von Arzneimitteln und medizinischen Materialien in Sankt Petersburg stieg von Januar bis Juli um mehr als 25 % gegenüber dem Vorjahr. Neue Kapazitäten und zusätzliche Exportmärkte stützten das Wachstum, doch die verfügbaren Daten trennen Importsubstitution nicht von einem dauerhaften Nachfrageanstieg.
Thailands Gesundheitsministerium plant eine fortlaufende jährliche Meldepflicht für Hersteller und Importeure von Tabakerzeugnissen. Das Formular RKS.1 wäre auch in Jahren ohne Produktion oder Einfuhren einzureichen.
Brasiliens Fiocruz prüft den Direktvertrieb von Medikamenten und Diagnostika auf afrikanischen Märkten zu denselben Preisen wie für das brasilianische öffentliche Gesundheitssystem. Die staatliche Institution sucht zudem lokale Partner für Technologietransfer und Produktion und konzentriert sich zunächst auf Pilotprojekte in Sambia und Mosambik.
Der ICMR warnt vor Nikotinbeuteln, die in Indien online bestellt und nach Hause geliefert werden können, berichtet News18 Hindi. Die Produktkategorie wird im zentralen Tabakkontrollgesetz des Landes nicht ausdrücklich genannt.
Spaniens Zementwerke setzten 2024 2,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe und 1,1 Millionen Tonnen Ersatzbrennstoffe ein. Der Brennstoffanteil aus Abfällen erreichte mit 42,4 % einen Rekord, blieb aber unter dem EU-Mittel von 58 %.
In Spanien wurden erstmals mehr als 100.000 batterieelektrische Pkw innerhalb eines Jahres zugelassen, doch im Bestand befinden sich erst rund 354.000 Fahrzeuge. Das entspricht 1,3 % von mehr als 26,7 Millionen Pkw; das Durchschnittsalter von 14,6 Jahren bremst die Erneuerung.
Beschädigte Verteilzentren sowie höhere Logistik- und Energiekosten könnten die Preise ukrainischer Milchprodukte um 20–25 % erhöhen. Besonders betroffen dürften Sauermilchprodukte sein, während Handel und Lieferanten weiter über die Verteilung kriegsbedingter Schäden streiten.
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Isabella Romano
Leitender Analyst für Lebensmittel- und Getränkemärkte
Russlands Ölförderung soll laut RBC bis 2028 bei 515 Millionen Tonnen bleiben. Das Plateau erfordert steigende Investitionen und technisch anspruchsvollere Ölfelddienstleistungen, da schwer förderbare Reserven wichtiger werden.
Der Föderationskreis Wolga erntete 2025 laut Pravda.ru 19.200 Tonnen Trauben, 26 % mehr als im Vorjahr. Bei günstigem Wetter könnte die Produktion um weitere 10 % auf 21.000 Tonnen steigen, vor allem durch Zuwächse in Saratow.
Die russischen Erbsenerträge sanken gegenüber 2025 um 12–15 Prozent, nachdem Trockenheit und ungewöhnliche Wärme wichtige Anbauregionen getroffen hatten. Bei Kichererbsen und Bohnen betrug das Minus 18–22 Prozent; die Erbsenernte wird auf 4,1–4,2 Millionen Tonnen geschätzt.
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