Kenianische Müller berichten, dass die für Getreideimporte erforderlichen C60-Genehmigungen noch nicht erteilt wurden. Die Verzögerung weckt Sorgen um die Versorgung der Mühlen, Lebensmittelpreise und die kurzfristige Ernährungssicherheit.
Der Anteil in Russland hergestellter Arzneimittel ist gestiegen, konkrete Quoten oder Produktdaten wurden jedoch nicht veröffentlicht. Die Regierung verbindet Versorgungssicherheit mit einem landesweiten Labornetz, Kennzeichnungspflichten und strengeren Kontrollen des Onlinehandels.
Chinesische Lieferungen könnten rund ein Drittel des in Russland verkauften schwarzen Kaviars ausmachen, sagt der russische Störzüchterverband. Die Branchenaussage lenkt den Blick auf Herkunftskennzeichnung und Kostendruck, während die russische Produktion steigt und der Absatz sinkt.
Malaysias Selbstversorgungsgrad bei Reis sank von 62,1% im Jahr 2020 auf 52,9% im Jahr 2024, während die Regierung 80% anstrebt. Bauernvertreter sehen das Ziel durch verspäteten Dünger, Erträge von nur vier bis fünf Tonnen je Hektar sowie ungelöste Wasser-, Saatgut- und Preisprobleme gefährdet.
Aserbaidschan kaufte von Januar bis Juli 2026 russische Mehl- und Backwaren für mehr als 20 Millionen $. Damit gehörte das Land bei russischen Ausfuhren von über 146.000 Tonnen im Wert von rund 409 Millionen $ zu den fünf größten Abnehmern.
Pakistans Power Division hat erhebliche Unterschiede bei den Rabatten für Importkohle festgestellt, selbst bei denselben Lieferanten. Eine neue Vorgabe zum besten verfügbaren Rabatt soll jährlich rund 380 Millionen Rupien einsparen.
Galicien dürfte 2026 nur knapp über 2.000 Tonnen Honig erzeugen, nach fast 4.000 Tonnen im Jahr 2025. Dürre, Asiatische Hornissen, Varroamilben und Brandschäden treffen auf Großhandelspreise unterhalb der Produktionskosten.
Der Wert der japanischen Teeexporte erreichte 2025 72 Milliarden Yen und damit 198,2 % des Vorjahresniveaus. Produzenten und Händler wollen das weltweite Matcha-Interesse auf Hojicha, Sencha, japanischen Schwarztee und regionale Bancha-Sorten übertragen.
Goldman Sachs zufolge könnte ein Super-El-Niño das exportierbare Zuckerangebot durch Ernteverluste, Unterbrechungen und eine höhere Ethanolnachfrage verringern. Brasilien, Indien und Thailand stehen für etwa 70 % der weltweiten Zuckerexporte.
Der Irak importierte 2025 fast 90.000 Tonnen Kartoffeln im Wert von rund 52,4 Millionen $, wie von Shafaq News zitierte Marktdaten zeigen. Iran, Ägypten und die Türkei waren wichtige Lieferanten, während Defizite bei Produktion, Lagerung und Vermarktung die Importnachfrage stützten.
TARİŞ will kernlose Rosinen zu einem Brutto-Vorschusspreis von 80 TL/kg übernehmen, nach 120 TL/kg in der Vorsaison. Erzeuger rechnen nach Abzügen mit 70–73 TL/kg bei geschätzten Produktionskosten von 90 TL/kg und warnen vor Rodungen.
Finanzinstitute prüfen Umwelt- und Menschenrechtsrisiken eines Holzpelletprojekts auf der indonesischen Insel Sulawesi. NGOs fordern Aktionäre und Kreditgeber auf, auf Hanwa und Tokyo Gas einzuwirken, waldbezogene Beschaffung auszusetzen und mehr Transparenz durchzusetzen.
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