Marktforschung

Markt für zubereiteten Zuckermais in Europa

Markt für zubereiteten Zuckermais in Europa

Veröffentlichungsdatum: Mär 29, 2026

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Forschungszeitraum: 2017-2025

Berichtssprache:
Deutsch English

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Bosnien und Herzegowina
Kroatien
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Griechenland
Vatikan
Italien
Malta
Montenegro
Portugal
San Marino
Serbien
Slowenien
Spanien
Nordmazedonien
Bulgarien
Weißrussland
Tschechien
Ungarn
Moldau
Polen
Rumänien
Russland
Slowakei
Ukraine
Dänemark
Estland
Färöer
Finnland
Åland-Inseln
Island
Irland
Lettland
Litauen
Norwegen
Schweden
das Vereinigte Königreich
Isle of Man
Österreich
Belgien
Frankreich
Deutschland
Liechtenstein
Luxemburg
Monaco
die Niederlande
Schweiz

Frühere Berichtbeobachtungen

Von 2018 bis 2020 blieb die europäische Produktion von zubereitetem Süßmais stabil bei etwa 320.000 Tonnen. Diese Stabilität wurde durch langjährige EU-Antidumpingmaßnahmen gestützt, die seit 2007 aktiv und 2019 erneuert wurden und inländische Hersteller vor Niedrigpreisimporten, insbesondere aus Thailand, schützten. In Frankreich, dem führenden EU-Produzenten, koordiniert die AGPM Maïs Doux-Gruppe Hunderte von Landwirten und gewährleistet eine effiziente Logistik, bei der die Ernte innerhalb von sechs Stunden Konservenfabriken erreicht.

Nach 2020 schwankten die Produktionsmengen. Die Produktion sank 2022 auf 285.000 Tonnen, ein Rückgang, der durch einen starken Anstieg der Süßmaispreise verursacht wurde, der im Mai 2022 seinen Höhepunkt erreichte und die Produktionskosten erheblich erhöhte. 2023 folgte eine Erholung, mit einem Anstieg der Produktion auf 333.000 Tonnen, unterstützt durch neue EU-Antidumpinguntersuchungen gegen chinesische Importe und die Verlängerung von Schutzmaßnahmen gegen thailändische Produkte, was die Position europäischer Hersteller stärkte. Große Marktakteure wie Bonduelle, Daucy und Géant Vert investierten weiterhin in Qualität, Rückverfolgbarkeit und Logistik.

Bis 2024 behielt Frankreich seine Rolle als führender Süßmaisproduzent in der EU bei, mit einem Anbau auf etwa 17.500 Hektar. Die Maispreise hatten sich nach dem Höchststand 2022 moderiert, was Kostendruck verringerte. Die Europäische Union blieb der zweitgrößte Maisimporteur der Welt, mit der Ukraine als wichtigem Lieferanten, was das Gesamtangebot und die Preisdynamik beeinflusste. Der Fokus der Branche lag weiterhin auf der Bekämpfung von Dumpingimporten, insbesondere aus China, durch laufende Handelsverfahren.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1. Haftungsausschluss
  2. 2. Nutzungsbedingungen des Berichts
  3. 3. Produktcodes in den im Bericht verwendeten statistischen Klassifikationen
  4. 4. Wichtige Marktindikatoren und Trends
    1. 4.1. Wichtige Marktindikatoren
      1. 4.1.1. In Menge
        1. 4.1.1.1. Produktion, 2018-2023
        2. 4.1.1.2. Importe, 2018-2024
        3. 4.1.1.3. Exporte, 2018-2024
        4. 4.1.1.4. Marktgröße, 2018-2023
    2. 4.2. Markttrends und Faktoren
  5. 5. Produktion
    1. 5.1. Produktion in Europa
      1. 5.1.1. Jahresdynamik der Produktion in Europa in Menge, 2018-2023, Tsd. t
    2. 5.2. Weltproduktion nach Ländern, 2018-2023
      1. 5.2.1. Jahresdynamik der Produktion nach Makroregionen in Menge, 2018-2023, Tsd. t
      2. 5.2.2. Strukturveränderung der Produktion nach Makroregionen in Menge, 2018-2023
      3. 5.2.3. Jahresdynamik der Produktion nach Ländern in Menge, 2018-2023, Tsd. t
      4. 5.2.4. Produktionsstruktur nach Ländern in Menge, 2018-2023
      5. 5.2.5. Strukturveränderung der Produktion nach Ländern in Menge, 2018-2023
  6. 6. Importe
    1. 6.1. Importe (Direkte Daten*)
      1. 6.1.1. Importe – Gesamtüberblick
      2. 6.1.2. Importe in Menge, Tsd. t
        1. 6.1.2.1. Jahresdynamik der Importe des Produkts nach Albanien in Menge, 2018-2024, Tsd. t
        2. 6.1.2.2. Dynamik der Importe des Produkts in Menge nach Albanien nach Ländern, 2018-2024, Tsd. t
        3. 6.1.2.3. Struktur der Importe des Produkts in Menge nach Ländern, 2018-2024
      3. 6.1.3. Importe in Wert, Mio. $ US
        1. 6.1.3.1. Jahresdynamik der Importe des Produkts nach Albanien in Wert, 2018-2024, Mio. $ US
        2. 6.1.3.2. Dynamik der Importe des Produkts in Wert nach Albanien nach Ländern, 2018-2024, Mio. $ US
        3. 6.1.3.3. Struktur der Importe des Produkts in Wert nach Ländern, 2018-2024
      4. 6.1.4. Durchschnittspreis der Importe des Produkts, $ US/t
        1. 6.1.4.1. Jahresdynamik des Durchschnittspreises der Importe des Produkts nach Albanien, 2018-2024, $ US/t
        2. 6.1.4.2. Dynamik des Durchschnittspreises der Importe des Produkts nach Albanien nach Ländern, 2018-2024, $ US/t
    2. 6.2. Importe (Spiegeldaten)
      1. 6.2.1. Importe – Gesamtüberblick
      2. 6.2.2. Importe in Menge, Tsd. t
        1. 6.2.2.1. Jahresdynamik der Importe des Produkts nach Albanien in Menge, 2018-2024, Tsd. t
        2. 6.2.2.2. Dynamik der Importe des Produkts in Menge nach Albanien nach Ländern, 2018-2024, Tsd. t
        3. 6.2.2.3. Struktur der Importe des Produkts in Menge nach Ländern, 2018-2024
      3. 6.2.3. Importe in Wert, Mio. $ US
        1. 6.2.3.1. Jahresdynamik der Importe des Produkts nach Albanien in Wert, 2018-2024, Mio. $ US
        2. 6.2.3.2. Dynamik der Importe des Produkts in Wert nach Albanien nach Ländern, 2018-2024, Mio. $ US
        3. 6.2.3.3. Struktur der Importe des Produkts in Wert nach Ländern, 2018-2024
      4. 6.2.4. Durchschnittspreis der Importe des Produkts, $ US/t
        1. 6.2.4.1. Jahresdynamik des Durchschnittspreises der Importe des Produkts nach Albanien, 2018-2024, $ US/t
        2. 6.2.4.2. Dynamik des Durchschnittspreises der Importe des Produkts nach Albanien nach Ländern, 2018-2024, $ US/t
  7. 7. Exporte
    1. 7.1. Exporte (Direkte Daten*)
      1. 7.1.1. Exporte – Gesamtüberblick
      2. 7.1.2. Exporte in Menge, Tsd. t
        1. 7.1.2.1. Jahresdynamik der Exporte des Produkts aus Albanien in Menge, 2018-2024, Tsd. t
        2. 7.1.2.2. Dynamik der Exporte des Produkts in Menge aus Albanien nach Ländern, 2018-2024, Tsd. t
        3. 7.1.2.3. Struktur der Exporte des Produkts in Menge nach Ländern, 2018-2024
      3. 7.1.3. Exporte in Wert, Mio. $ US
        1. 7.1.3.1. Jahresdynamik der Exporte des Produkts aus Albanien in Wert, 2018-2024, Mio. $ US
        2. 7.1.3.2. Dynamik der Exporte des Produkts in Wert aus Albanien nach Ländern, 2018-2024, Mio. $ US
        3. 7.1.3.3. Struktur der Exporte des Produkts in Wert nach Ländern, 2018-2024
      4. 7.1.4. Durchschnittspreis der Exporte des Produkts, $ US/t
        1. 7.1.4.1. Jahresdynamik des Durchschnittspreises der Exporte des Produkts aus Albanien, 2018-2024, $ US/t
        2. 7.1.4.2. Dynamik des Durchschnittspreises der Exporte des Produkts aus Albanien nach Ländern, 2018-2024, $ US/t
    2. 7.2. Exporte (Spiegeldaten)
      1. 7.2.1. Exporte – Gesamtüberblick
      2. 7.2.2. Exporte in Menge, Tsd. t
        1. 7.2.2.1. Jahresdynamik der Exporte des Produkts aus Albanien in Menge, 2018-2024, Tsd. t
        2. 7.2.2.2. Dynamik der Exporte des Produkts in Menge aus Albanien nach Ländern, 2018-2024, Tsd. t
        3. 7.2.2.3. Struktur der Exporte des Produkts in Menge nach Ländern, 2018-2024
      3. 7.2.3. Exporte in Wert, Mio. $ US
        1. 7.2.3.1. Jahresdynamik der Exporte des Produkts aus Albanien in Wert, 2018-2024, Mio. $ US
        2. 7.2.3.2. Dynamik der Exporte des Produkts in Wert aus Albanien nach Ländern, 2018-2024, Mio. $ US
        3. 7.2.3.3. Struktur der Exporte des Produkts in Wert nach Ländern, 2018-2024
      4. 7.2.4. Durchschnittspreis der Exporte des Produkts, $ US/t
        1. 7.2.4.1. Jahresdynamik des Durchschnittspreises der Exporte des Produkts aus Albanien, 2018-2024, $ US/t
        2. 7.2.4.2. Dynamik des Durchschnittspreises der Exporte des Produkts aus Albanien nach Ländern, 2018-2024, $ US/t
  8. 8. Handelsbilanz
    1. 8.1. Handelsbilanz (Direkte Daten)
      1. 8.1.1. In Menge, Tsd. t
      2. 8.1.2. In Wert, Mio. $ US
    2. 8.2. Handelsbilanz (Spiegeldaten)
      1. 8.2.1. In Menge, Tsd. t
      2. 8.2.2. In Wert, Mio. $ US
  9. 9. Top-Käufer- und Verkäuferländer, 2018-2024
    1. 9.1. Direkte Daten
      1. 9.1.1. Import in Wert nach Ländern-Käufer
      2. 9.1.2. Export in Wert nach Ländern-Lieferanten
    2. 9.2. Spiegeldaten
      1. 9.2.1. Import in Wert nach Ländern-Käufer
      2. 9.2.2. Export in Wert nach Ländern-Lieferanten

Produktion für zubereiteten Zuckermais in Europa

In Menge, 2017-2020, Tsd. t

Größte Produzenten von für zubereiteten Zuckermais, 2017-2020

Quelle: SHEV.io

Weltkarte der Produktion von für zubereiteten Zuckermais, 2017-2020

Quelle: SHEV.io

Nach einem zweijährigen Rückgang stieg die Produktion von zubereitetem Süßmais in Europa wieder an. Im Jahr 2020 wurden 318,8 Tausend Tonnen produziert, was im Vergleich zum Vorjahr weitgehend stabil blieb. Über den Zeitraum 2017 bis 2020 ging die Produktion um 5,7 % zurück, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 1,9 % entspricht. Der niedrigste Wert wurde 2019 mit 317,6 Tausend Tonnen verzeichnet, als auch der größte Rückgang von 4,9 % auftrat.

Jahresdynamik der Produktion in Europa in Menge, 2017-2020, Tsd. t

Parameter201820192020CAGR
1Veränderung zum Vorjahr(1.3%)(4.9%)0.4%(1.9%)
Quelle: SHEV.io

In Wert, 2017-2020, Mio. $ US

Im Jahr 2020 belief sich der Wert der zubereiteten Süßmaisproduktion in Europa auf 3 865 Millionen US-Dollar, was einem Rückgang von 12,6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Zwischen 2017 und 2020 sank die Produktion um 8,4 %, was einer jährlichen Rate von 2,9 % entspricht. Der niedrigste Wert wurde 2018 mit 3 806 Millionen US-Dollar erreicht, während der höchste Wert 2019 mit 4 421 Millionen US-Dollar verzeichnet wurde. Der größte Anstieg fand 2019 mit 16,2 % statt.

Jahresdynamik der Produktion in Europa in Wert, 2017-2020, Mio. $ US

Parameter201820192020CAGR
1Veränderung zum Vorjahr(9.8%)16.2%(12.6%)(2.9%)
Quelle: SHEV.io

Exporte für zubereiteten Zuckermais aus Europa

Exporte in Menge, Tsd. t

Die Ausfuhren von zubereitetem Süßmais aus Europa gingen zum zweiten Jahr in Folge zurück. Im Jahr 2020 erreichten die Exporte 227,5 Tausend Tonnen, was einem Rückgang von 38,6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Über den Zeitraum 2017 bis 2020 sanken die Exporte um 35,6 %, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 13,7 % entspricht. Der höchste Wert wurde 2018 mit 381,9 Tausend Tonnen verzeichnet, als auch der größte Anstieg von 8,1 % stattfand.

Jahresdynamik der Exporte des Produkts aus Europa in Menge, 2017-2020, Tsd. t

Parameter201820192020CAGR
1Veränderung zum Vorjahr8.1%(3.0%)(38.6%)(13.7%)
Quelle: SHEV.io

Die Länderzusammensetzung der Exporte in physischen Einheiten war in den Jahren 2017 bis 2020 breit gestreut. Die Schweiz (1,6 % der Exporte), Kasachstan (1,6 %) und Norwegen (1,1 %) machten zusammen nur 4,3 % der gesamten Ströme aus, während die verbleibenden 95,7 % auf eine Vielzahl anderer Zielländer entfielen.

Struktur der Exporte des Produkts in Menge nach Ländern, 2017-2020

Quelle: SHEV.io

Weltkarte der Exporte des Produkts aus Europa in Menge, 2017-2020

Quelle: SHEV.io

Exporte in Wert, Mio. $ US

Europa exportierte im Jahr 2020 zubereiteten Süßmais im Wert von 589,2 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg von 14,3 % gegenüber 2019 entspricht. Zwischen 2017 und 2020 stiegen die Exporte um 20,8 %, was einer jährlichen Rate von 6,5 % entspricht. Der größte Rückgang wurde 2019 mit 6,1 % verzeichnet.

Jahresdynamik der Exporte des Produkts aus Europa in Wert, 2017-2020, Mio. $ US

Parameter201820192020CAGR
1Veränderung zum Vorjahr12.6%(6.1%)14.3%6.5%
Quelle: SHEV.io

In den Jahren 2017 bis 2020 waren die Exporte von zubereitetem Süßmais aus Europa in Wertbegriffen relativ gleichmäßig verteilt. Die Schweiz (1,9 % der Exporte), Norwegen (1,5 %) und Kasachstan (1,3 %) machten gemeinsam nur 4,7 % der gesamten Ströme aus.

Struktur der Exporte des Produkts in Wert nach Ländern, 2017-2020

Quelle: SHEV.io

Weltkarte der Exporte des Produkts aus Europa in Wert, 2017-2020

Quelle: SHEV.io

Importe für zubereiteten Zuckermais nach Europa

Importe in Menge, Tsd. t

Das Importvolumen von zubereitetem Süßmais in Europa sank zum dritten Jahr in Folge. Im Jahr 2020 betrug das Importvolumen 276,1 Tausend Tonnen, was einem Rückgang von 18,2 % gegenüber 2019 entspricht. Zwischen 2017 und 2020 gingen die Importe um 26,1 % zurück, was einer jährlichen Rate von 9,6 % entspricht.

Jahresdynamik der Importe des Produkts nach Europa in Menge, 2017-2020, Tsd. t

Parameter201820192020CAGR
1Veränderung zum Vorjahr(8.7%)(1.0%)(18.2%)(9.6%)
Quelle: SHEV.io

In den Jahren 2017 bis 2020 bildeten Thailand (7,6 % der Importe), China (4,1 %) und die Vereinigten Staaten (1,7 %) die Hauptgruppe der Herkunftsländer für Importe von zubereitetem Süßmais nach Europa, mit einem gemeinsamen Anteil von 13,4 % an den gesamten Strömen.

Struktur der Importe des Produkts in Menge nach Ländern, 2017-2020

Quelle: SHEV.io

Weltkarte der Importe des Produkts nach Europa in Menge, 2017-2020

Quelle: SHEV.io

Importe in Wert, Mio. $ US

Europa importierte im Jahr 2020 zubereiteten Süßmais im Wert von 643,6 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg von 8,3 % gegenüber 2019 entspricht. Zwischen 2017 und 2020 stiegen die Importe um 18,4 %, was einer jährlichen Rate von 5,8 % entspricht. Der größte Rückgang wurde 2019 mit 1,4 % verzeichnet, während der größte Anstieg 2018 mit 10,9 % stattfand.

Jahresdynamik der Importe des Produkts nach Europa in Wert, 2017-2020, Mio. $ US

Parameter201820192020CAGR
1Veränderung zum Vorjahr10.9%(1.4%)8.3%5.8%
Quelle: SHEV.io

In den Jahren 2017 bis 2020 waren Thailand (5,6 % der Importe), China (2,3 %) und die Vereinigten Staaten (2,0 %) die Hauptziele in der geografischen Aufschlüsselung der Importe von zubereitetem Süßmais nach Europa in Wertbegriffen, mit einem gemeinsamen Anteil von 9,9 % an den gesamten Strömen.

Struktur der Importe des Produkts in Wert nach Ländern, 2017-2020

Quelle: SHEV.io

Weltkarte der Importe des Produkts nach Europa in Wert, 2017-2020

Quelle: SHEV.io

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